Kinderhack

Manches ergibt wirklich keinen Sinn – Kids’itate

Kin­der sind oft so logisch! Sie beob­ach­ten, ler­nen, zäh­len eins und eins zusam­men. Dann kommt der Tag, an dem sie stolz auf die­ses Wis­sen zurück­grei­fen und ihren Eltern eine per­fek­te Lösung vor­stel­len. Lei­der müs­sen wir dann nicht sel­ten ant­wor­ten: „Ja, eigent­lich hast du recht und eigent­lich wäre das logisch, was du sagst, aber so ist es nicht.”

Doch manch­mal ist es ein­fach nur tota­ler Quatsch, der wirk­lich gar kei­nen Sinn ergibt. Viel Spaß mit den logisch­sten und unlo­gisch­sten Kin­der-Aus­sa­gen, die wir selbst hören oder im Netz fin­den durf­ten!

Gute Augen

Der Boden im Bad ist leicht geflu­tet und das Kind möch­te zur Toi­let­te sprin­ten.
„Pass auf, dass du nicht in die Pfüt­zen trittst!”
„Mama, ich habe sehr gute Augen! Sag nicht, ich wäre eine Bak­te­rie!”

Bern­hard (7)

Erste Freun­din

„Ich hat­te mal eine Freun­din.”
„War­um jetzt nicht mehr?”
„Ach, kei­ne Ahnung, wir haben ein­fach die Zeit ver­schätzt und ich spie­le jetzt lie­ber mit mei­nen ande­ren Freun­den.”

Bern­hard (7)

Gehirn-Geburts­tag

„Mama, mir sagt das Gehirn gera­de, dass es auch auf­ge­regt ist. Es hat ja mor­gen auch Geburts­tag und wird 30 Jah­re alt. Gar­nicht lan­ge her, als es 20 war.”

Bern­hard (6)

Ent­spannt rum­lie­gen

Mut­ter ent­spannt sich in der Toten­stel­lung beim Yoga (Savasa­na).
„Aber Mama, das ist doch kein Yoga, das ist Rum­lie­gen!”

Bern­hard (7)

Gedan­ken­ge­mäl­de

Kind ver­schwin­det im Zim­mer und erzählt sich selbst eine Geschich­te. Mut­ter fragt: „Was erzählst du Dir so für Geschich­ten? Fal­len sie Dir ein­fach ein?”
„Ja, das sagt mir mein Gehirn und ich male es nach.”

Bern­hard (6)

Sicher­heits­an­wei­sung für Kind auf dem Arm

Kind oben auf der Trep­pe: „Mama, Arm!” Ich neh­me ihn in den Arm und will run­ter­lau­fen. Er: „So, jetzt schön fest­hal­ten. Nicht run­ter­wer­fen.”

Der Mei­ster (2)

Schen­ken, was jemand mag. Ist doch klar!
Ich: „Du, weißt du schon, was wir Emil zum Geburts­tag schen­ken könn­ten?„
Er: „Hm, er mag But­ter! Dann kön­nen wir ihm doch But­ter schen­ken!“

Der Mei­ster (4)

Sohn: Gibt es Kin­der­sol­da­ten?
Vater: „Ja, lei­der.„
Sohn: „Gibt es auch Kin­der-SEK? ”

Der Mei­ster (4)

Papa, der tra­gi­sche Held

Sohn: „Wenn ich dich aus ver­se­hen erschie­ße, wenn du in der Nähe vom Dieb bist, dann bist du trotz­dem noch der Beste.”

Der Mei­ster (4)

Backy­ard Bir­th­day Par­ty

Sohn: „Wenn mein Geburts­tag ist, fei­ern wir aber drin­nen.“
Mut­ter: „Aber wenn es warm ist, wol­len die Kin­der doch lie­ber drau­ßen fei­ern.“
„Dann fei­ern wir bei mir im Hof.“
„Der ist doch viel zu klein, das ist nur ein Hin­ter­hof, da kann man doch gar nicht sit­zen.“
„Ich hab eine Idee! Wenn es Kuchen gibt, sit­zen alle auf den Müll­ton­nen.“

Der Mei­ster (4)

Beim Lesen von „Was ist was?”-„Piraten”:
Ich: „Frü­her war die Welt sehr viel gemei­ner, als sie in Deutsch­land heut­zu­ta­ge ist. Aber weißt du, es gibt immer noch Län­der, in denen die bestim­men­den Men­schen auch ganz gemein zu den armen Men­schen sind.
Sohn: „Ja, und der arme India­ner Jones, immer wird er von den Dum­men und den Jägers gestört.”

Der Mei­ster (5)

Sohn: „Vor dem Euro gab es die Mark und vor der Mark gab es den Nean­der­ta­ler.”

Hen­drik (8) in „Opa ist am Kopf bar­fuß” von Cor­du­la Wei­den­bach

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