Ins Bett bringen – Teil 1: Kann das denn nur die Lieblingsperson?

Kin­der und Ein­schla­fen, eine neve­r­en­ding sto­ry, die uns Eltern mür­be macht. Und in vie­len Fami­li­en wächst mit jedem Zubett­brin­gen die Über­zeu­gung, dass man der zum Leid gewor­de­nen Abend­si­tua­ti­on ver­dammt noch mal nicht ent­kom­men kann: Nur ein Eltern­teil darf das Kind ins Schlaf­zim­mer tra­gen, bei dem oder der ande­ren gibt es Geschrei. Muss das so sein? Kann man das nicht aktiv ändern?

Jede Mutter kann Pulle geben. Pulle ist das Beste für dein Baby (Teil 3)

Die Top 7 Anzei­chen, dass Fläsch­chen­ge­ben das Beste sein könn­te. Für Müt­ter, die eigent­lich stil­len woll­ten.

Mut­ter­milch ist eine ziem­lich gesun­de Sache. Und Stil­len ist eine ziem­lich prak­ti­sche Ange­le­gen­heit. Stil­len und Mut­ter­milch machen vie­le Müt­ter und Babys ziem­lich glück­lich. Dich nicht? Hier ist wie ange­kün­digt unser Selbst­test für ver­zwei­fel­te Still­müt­ter.

Jede Mutter kann Pulle geben. Pulle ist das Beste für dein Baby (Teil 2)

Stil­len funk­tio­niert nicht immer. Auf mei­ne schlap­pe Milch­quel­le reagier­ten mei­ne bei­den im Abstand von vier Jah­ren gebo­re­nen Kin­der durch­aus unter­schied­lich. Und auch ich selbst bin das Still-Pro­blem bei­de Male anders ange­gan­gen. Am Ende aber griff ich in bei­den Fäl­len zur Pul­le. Weil ich’s konn­te. Weil das nun wirk­lich jede Mut­ter kann. Fla­sche auf, Was­ser rein, Mikro­wel­le an, Pul­ver rein, Schüt­teln, fer­tig. Und es war das Beste! Für mei­ne Babys und für mich.