„Du willst immer nur basteln und Sport machen! Ich bastel’ jetzt eine Woche nix!” – Kids’itate

Letz­ten Monats gab es kei­ne Kid­s’i­ta­te-Aus­ga­be. Ihr wisst, war­um: Wir muss­ten und müs­sen – wie ver­mut­lich ihr auch – Kin­der betreu­en und gleich­zei­tig arbei­ten. Ande­re Pro­jek­te pur­zeln run­ter in ein Loch, das so groß ist, wie unse­re der­zei­ti­ge Psy­che. Coro­na, du elen­di­ge Dor­nen­kro­ne der Eltern. Hier hast du’s: Kin­der­zi­ta­te mit den Labels Krank­hei­ten, Coro­na-Zei­ten und Kin­der, die beim Arzt strei­ten. Wel­ches The­ma läge jetzt näher?

Interviews mit Eltern in der Corona-Krise: Bei Mo’s ist was los!

Wie kom­men Väter in der Coro­na-Kri­se klar? Was Mo aus Düs­sel­dorf in die­ser Zeit durch den All­tag mit sei­nem drei­jäh­ri­gen Sohn bringt? Viel­leicht ist es sei­ne gelas­se­ne Art, die ihn stets beglei­tet und die bei unse­rem Gespräch immer­zu um uns her­um flat­tert. Auch wenn er oft Wor­te wie „stres­sig” und „extrem” ver­wen­det.

Katharinas Corona-Hack: Kinder mit einbeziehen und essen. Viel essen. Das schluckt Zeit.

Kin­der­hack-Inter­view mit Drei­fach­mut­ter Katha­ri­na (38) aus Pader­born. Katha­ri­na erzählt, wie ihr All­tag seit Coro­na so aus­sieht und wel­che Tipps sie für ande­re auf Lager hat. Wie man Qua­ran­tä­ne mit einer Rei­he an Kin­dern in einem klei­nen Rei­hen­haus in Pader­born auf die Rei­he kriegt. Oder manch­mal ein­fach nur abrei­hern kann. Am Ende wird alles gut.

Eltern in der Corona-Krise: Me-Time oder Wahnsinn, wer gewinnt? – Interview mit einer Mutter

Mut­ter Sophie und ihre Fami­lie woh­nen im wohl kin­der­reich­sten Stadt­teil Ber­lins. Jetzt sind alle Kin­der und Kin­der­an­ge­bo­te hin­ter Schloss und Rie­gel. Wie kommt man dar­auf klar? Coro­na, du Feind der Alten, Schwa­chen und der Me-Time! Ein Inter­view mit einer Mut­ter und ihren Hacks gegen den Woh­nungs­kol­ler.

Corona mit kleinen Kindern geht dir auf’n Zeiger? Stundenplan mit Zeigeruhr bauen!

Alle reden in der Coro­na-Home­schoo­ling-Zeit von dem Auf­stel­len und Gestal­ten eige­ner Stun­den­plä­ne. Aber nicht nur Grund­schü­le­rIn­nen brau­chen für die nun ange­bro­che­ne Zeit zuhau­se einen Stun­den­plan, auch die klei­nen Kids berufs­tä­ti­ger Eltern, die sonst ganz­tags in die Kita gehen, brau­chen zuhau­se einen Tages­plan.

Kinderlogik kennt keine Grenzen – Kids’itate

Kin­der sind dumm. War­um Kin­dern Din­ge erklä­ren? Die Welt ist eben, wie sie ist. Und das Mei­ste davon kön­nen sie noch gar nicht ver­ste­hen. Die­ser Glau­be bil­de­te noch zu unse­rer Kind­heit die Basis einer weit ver­brei­te­ten und durch­aus aner­kann­ten Erzie­hung. Wir fin­den: Wer so denkt, gehört selbst erzo­gen und soll­te sei­nen Kin­dern unbe­dingt mal genau zu hören, denn Kin­der­lo­gik ist alles ande­re als dumm. Viel Spaß bei logi­schen und lusti­gen Kid­s’i­ta­ten von Bian­cas und Ines’ Kin­dern!

Ins Bett bringen – Teil 1: Kann das denn nur die Lieblingsperson?

Kin­der und Ein­schla­fen, eine neve­r­en­ding sto­ry, die uns Eltern mür­be macht. Und in vie­len Fami­li­en wächst mit jedem Zubett­brin­gen die Über­zeu­gung, dass man der zum Leid gewor­de­nen Abend­si­tua­ti­on ver­dammt noch mal nicht ent­kom­men kann: Nur ein Eltern­teil darf das Kind ins Schlaf­zim­mer tra­gen, bei dem oder der ande­ren gibt es Geschrei. Muss das so sein? Kann man das nicht aktiv ändern?

Jede Mutter kann Pulle geben. Pulle ist das Beste für dein Baby (Teil 3)

Die Top 7 Anzei­chen, dass Fläsch­chen­ge­ben das Beste sein könn­te. Für Müt­ter, die eigent­lich stil­len woll­ten.

Mut­ter­milch ist eine ziem­lich gesun­de Sache. Und Stil­len ist eine ziem­lich prak­ti­sche Ange­le­gen­heit. Stil­len und Mut­ter­milch machen vie­le Müt­ter und Babys ziem­lich glück­lich. Dich nicht? Hier ist wie ange­kün­digt unser Selbst­test für ver­zwei­fel­te Still­müt­ter.

Jede Mutter kann Pulle geben. Pulle ist das Beste für dein Baby (Teil 2)

Stil­len funk­tio­niert nicht immer. Auf mei­ne schlap­pe Milch­quel­le reagier­ten mei­ne bei­den im Abstand von vier Jah­ren gebo­re­nen Kin­der durch­aus unter­schied­lich. Und auch ich selbst bin das Still-Pro­blem bei­de Male anders ange­gan­gen. Am Ende aber griff ich in bei­den Fäl­len zur Pul­le. Weil ich’s konn­te. Weil das nun wirk­lich jede Mut­ter kann. Fla­sche auf, Was­ser rein, Mikro­wel­le an, Pul­ver rein, Schüt­teln, fer­tig. Und es war das Beste! Für mei­ne Babys und für mich.